Story Ecke



Hier findet ihr meine Momentanen Schreibprojekte, ich hoffe das sie euch gefallen werden. ^________^
 



Eine Story die ich mal angefangen hab, momentan komm ich net ganz weiter , sorry.
Über kommis im Gästebuch würde ich mich sehr freuen. ^^

Kapitel 1 Ich werde nicht sterben, sondern leben!

Dong, dong, dong,….. ertönte es von einer großen Standuhr, an der etwas Staub herunter rieselte.
Seit Wochen machte es sich keiner mehr die Mühe diesen Koloss zu entstauben.
So litten aber auch andere Möbelstücke, Figuren und Bilder unter dieser Vernachlässigung.
Das Mädchen wurde vom Glockenschlag der Uhr aus ihren Träumen aufgestreckt, sah zu der alten Uhr und betrachtete deren Trauerspiel.
Sie hatte das Gefühl das der sonst so helle und fröhlich klingende Klang der Uhr verschwunden sei, die Uhr schien nun ein Trauergesang zu läuten.
Ihr blick ging im Raum entlang, alles schien eine Trauermiene aufgesetzt zu haben, selbst der auf der Kommode sitzende Buddha schien nicht mehr wirklich zu lächeln.
Alles erinnerte sie hier an sie, nichts wird mehr die Fröhlichkeit in diesen Raum bringen.
Selbst die so liebevoll gepflegten Pflanzen ließen die Blätter hängen.
Ein stechender Schmerz breitete sich in ihrem Herzen aus und sie richtete den Blick wieder zum Fenster.
Sie starrte in die Dunkelheit hinaus, es war Vollmond aber die Dunkelheit schien alles Helle draußen zu verschlingen.
Nichts konnte man dort erkennen, so hell auch der Mond versuchte zu scheinen.
Er verlor den Zweikampf mit der Dunkelheit.
Es war nur Dunkelheit zu erkennen.
Das stechen in ihrem Herzen wurde weniger, umso mehr sie in diese Dunkelheit blickte.
Es beruhigte sie und ließ sie vergessen und das war was sie wollte.
Einfach vergessen.
Diesen Tag.
Diese Woche.
Alles was in der Vergangenheit war.
Dennoch blitzten die Erinnerungen in ihr auf und ließen sie von neuem in ihr dagegen ankämpfen. Sie wollte diesen Schmerz nicht länger spüren,

musste es so schwer sein das alles zu vergessen.
Leise rangen die Tränen an ihrer Wange hinunter und fielen in die Dunkelheit.
„Es ist normal, dass euch ein solcher Verlust so schmerzt!“
Aus den Schatten hinter ihr trat ein Junge hervor.
Sie erkannte seine Stimme doch sie wollte nicht mit ihm reden, nicht jetzt, nicht diese Worte.
Sie wollte diese Dinge jetzt nicht hören, zu sehr schmerzte es sie dies zu hören.
Er verstand wie sie sich fühlte, dennoch musste er jetzt mit ihr darüber reden.
Sie durfte jetzt nicht der Finsternis verfallen.
Nicht jetzt!
Er beobachte sie erst einmal. Sah wie ihr langes schwarzes Haar im Schein des Vollmondes glänzte.
Sie war von dem Schein in eine helle Aura eingehüllt, ihr Porzellanfarbene Haut strahlte eine Sanftheit aus.
Er trat langsam neben ihr und sah in die Richtung in die sie blickte, er erkannte die Straße die vor dem kleinen Vorgarten entlang ging.

Die Straßenlaternen leuchteten hell und dann und wann huschte mal eine Katze von Garten zu Garten.
In dieser Gegend lebten sehr viele Katzen.
Aber er konnte nicht genau ausmachen worauf sie ihren Blick gerichtet hatte, sie schien nichts Direktes anzusehen.
Es kam ihm so vor als wenn sie durch die Dinge hindurch sah.
Ein leichtes frösteln durchfuhr ihn.
War sie schon im Begriff der Dunkelheit in ihrem Herzen zu verfallen?
Nein, das durfte nicht geschehen!
„Du trägst an ihrem Tod keine Schuld!“ sagte er.
Sie ignorierte seine Worte, viel lieber wollte sie sich dem Gedanken hingeben daran Schuld zu sein.
„Hörst du? Du hast keine Schuld! Du hast alles versucht um ihr zu helfen, aber gegen das Schicksal kommst selbst du nicht an!“
Nun konnte sie ihn nicht mehr ignorieren.
„So meinst du das?“ entgegnete sie ihm mit zittriger Stimme. „Ich hätte sie sehr wohl Retten können.“
Er sah sie erschrocken an, erst jetzt merkte er, dass sie weinte.
Das ihre stummen Tränen die Wange hinunter liefen.
Ihre blauen Augen waren leicht gerötet von den Tränen, aber sie schien dies nicht zu merken.
Seine Sorge um sie wurde dadurch nur noch größer.
Ich muss sie irgendwie vor der Dunkelheit beschützen, dachte er, Nur wie mach ich es nur, meine Worte werden sie jetzt wohl kaum trösten.

Aber was soll ich sonst machen?
Er blickte an ihr herab.
Sie trug noch immer das Schwarze Kleid, das sie bei der Beerdigung angehabt hatte.
„Willst du nicht wenigstens dich umziehen?“ fragte er sie mit einem lächeln „Glaub mir dann fühlst du dich gleich viel wohler!“

Noch immer lächelnd sah er sie erwartungsvoll an, doch sie stand weiterhin nur da und blickte verloren ins nichts.
„Willst du mich jetzt anschweigen? Komm schon, ich mein es doch nur gut.“
Seine stimme klang nun leicht nervös „Ich bitte dich!“
„Lass mich bitte alleine.“ Sagte sie leise. „Ich möchte alleine sein.“
„Nein, das tu ich nicht, ich bleib solange bis es dir besser geht und du wieder lachen kannst.
Du weißt doch das ich diesen traurigen Ausdruck bei dir nicht mag, du bist ein fröhlicher Mensch und fröhliche Menschen müssen lachen!“
„So müssen sie das und was, wenn ich von nun an kein fröhlicher, sondern ein mürrischer Mensch bin.
Mhh… was… was machst du dann?“ Ihre zittrige und eisige Stimme lies ihn schaudern, er hatte sie so noch nie erlebt.
„Dann… ja dann…dann wird ich dich solange durchkitzeln bis du wieder lachst!“ antwortete er ihr mit einem fiesen grinsen.
Sie blickte ihn an, seine blase Haut glänzte im Mondlicht und seine Feuerroten Haare schienen wie brennendes Feuer zu lodern.

Seine dunkelgrauen, fast schwarzen Augen schauten sie schelmisch an.
Nun zeichnete sich ein kleines lächeln auf ihrem Gesicht ab.
„Na geht doch!“ sein grinsen veränderte sich in ein zufriedenes lächeln.
Er wusste doch wie er sie aufheitern konnte.
„Glaub mir du bist wirklich nicht daran schuld, sie war doch schon lange sehr Krank.
Wer weiß wie lange es ohnehin noch gedauert hätte, bis sie…“
Ihr lächeln verschwand schlagartig.
Er schluckte schwer.
Oh nein das hätte ich lieber nicht sagen sollen…. Mist verdammt.
„Bis sie…. gestorben wäre?“ sagte sie mit noch zittriger stimme
„Hätte ich sie beschütz, so wie ich es versprochen hatte, dann… dann…“ sie pausierte kurz,

ihre Stimme bebte nun und es fiel ihr schwer ihre Wut auf ihn zu beherrschen
„Ihre Krankheit war nicht tödlich, sie hätte geheilt werden können und sie wäre sicher Steinalt geworden….“
Sie konnte sich nicht zurück halten, die Tränen flossen ihr in Bächen die Wange hinab und sie schlug mit den Fäusten auf seine Brust ein

und verkrallte sich mit ihren Fingern in sein Hemd.
Er hielt sie fest in seinen Armen, er konnte in diesem Moment nichts anderes für sie tun.
Nichts außer bei ihr sein!






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Vorsicht die folgende Story enthält Shônen Ai, naja sie wird es noch enthalten im laufe der geschichte. ^.^°


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Titel: Yu-Gi-Oh feat. The Lion King


Teil: 1/??
Autor: Mino-chan
Fandom: Yu-Gi-Oh
Einstufung: PG-16 <- naja kommt noch vielleicht ^.^
Warnung: OOC
Disclaimer: Die Figuren gehören mir nicht und ich verdiene auch kein Geld damit (wäre auch zu schön-.-).
Kommentar: Meine erste eigene FF *furchtbar aufgeregt bin* lime wird wahrscheinlich erst viel, viel, viel........ später auftauchen, hoffe ich. *lol*

Na ja das ist erst mal ein Anfang, für die die mich schon ständig anpicksen und danach fragen. *auf wurzelzwerg schiel*
Leider konnte ich nicht das gesamte Kapi on stellen, weil ich gemerkt hab das da ja noch einige szenen fehlen O.o
wird aber hoffentlich bald nach geholt. Also ich wünsch euch mit dem stückchen viel spass und vielleicht hinterlasst ihr mir ja einen Kommi dazu im Gästebuch ^.^
Pairing: Seto x Joey, (Yami x Yugi, Marik x Bakura ?? ^. ~)






Yu-Gi-Oh feat. The Lion King




Langsam und gemächlich fiel der Schnee an einem ruhigen Winterabend.

In einer kleinen Kirche am Rande Dominocitys erklang leise Musik.



Yugi: Von Geburt an beginnt das Erlebnis

Wenn wir uns zur sonne drehn.

Gibt es mehr zu sehn, als man je sehn kann

Mehr zu tun, so viel mehr zu verstehn.



In der Kappelle hatte sich eine kleine Gruppe Personen versammelt, in der ersten Reihe hielt ein junger Mann von etwa 24 Jahren einen kleinen blonden Jungen mit bernsteinfarbenen Augen im Arm, der friedlich vor sich hin schlief.



Yami: Das Leben hier ist ein Wunder

Alles neu, alles endlos und weit

Und die Sonne zieht leis,

ihren goldenen Kreis

führt Groß und klein

in die Ewigkeit.



Hinter dem Taufbecken stand der Pfarrer und lauschte dem Gesang der beiden 7 jährigen Jungen, die links von dem Becken an einem Mikrofon standen.



Yugi: Und im ewigen Kreis

dreht sich unser Leben,

dem Gesetz der Natur

sind wir geweiht.



Sie hatten sich für ihr Patenkind ein besonderes Lied ausgesucht und hatten die Wochen zuvor wie verbissen dieses Lied einstudiert, um es perfekt singen zu können.



Yami: Wir sind alle Teil

Dieses Universums,

und das Leben

ein ewiger Kreis



……



Yami x Yugi: Und im ewigen Kreis

dreht sich unser Leben,

dem Gesetz der Natur

sind wir geweiht.



Wir sind alle Teil

Dieses Universums,

und das Leben

ein ewiger Kreis



Nach ihrem Lied nahm Yugi freudestrahlend den kleinen Jungen, ging mit ihm und Yami zum Taufbecken und hielt ihn darüber.

Der Pfarrer tauchte seine rechte Hand in das Becken und schöpfte mit ihr etwas Wasser heraus um es dem blonden Jungen über die Stirn zu träufeln

Dabei sagte er: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes Taufe ich dich auf den Namen Joseph Wheeler, Amen.“

Dem kleinen Jungen gefiel das kalte Wasser überhaupt nicht und fing lauthals an zu protestieren. Yugi und Yami tauschten einen kurzen Blick aus,

„Das wird mal ein kleiner Rebell!“ flüsterte Yami Yugi zu,

„Das wird noch sehr spaßig werden mit ihm!“ und ein breites grinsen erschien auf den Gesichtern der beiden Paten.



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